Bläserjubiläumsgottesdienst, am 23. September 2012

 


Hintere Reihe von links, Karl-Heinz Kriem, Günter Weippert für 40 Jahre-, Heinz Bühler, Manfred Weimer für 50 Jahre Dienst im Posaunenchor.
Vordere Reihe von links, Günter Weimer, Gottfried Schäberle, Gerd Bühler und Willi Riehm ebenfalls für 50 Jahre Dienst im Posaunenchor.

 

Unter dem Motto „Ich will dir danken, Herr“ feierte am 23. September 2012, der Posaunenchor Öschelbronn im Gottesdienst das Jubiläum von acht Bläsern.

Insgesamt konnten wir auf 380 Jahre Bläserdienst zurückblicken.

Reinhold Lehmann hat in einer kurzen Ansprache für jeden Jubilar die wichtigsten Stufen und Aufgaben während des Dienstes im Posaunenchor hervorgehoben.

 

Karl-Heinz Kriem

Karl-Heinz spielt seit 40 Jahren die Trompete im Sopran und möchte weiterhin treu bleiben in unserem Chor, obwohl er seit ein paar Wochen nicht mehr in Öschelbronn wohnt.

Günter Weippert

Günter fing zusammen mit Karl-Heinz mit einer Trompete im Sopran an. Doch vor ein paar Jahren, als unser Tenor personell immer schwächer wurde, lernte er noch den Bassschlüssel und spielt seither mit dem Waldhorn im Tenor.

Gerd  Bühler

Gerd spielt im Tenor und das seit 50 Jahren mit seiner Zugposaune, die er mit Walter Eitelbuß und Günter Reutter erlernt hat. Darüber hinaus übernahm er von unserem unvergessenen Walter Eitelbuß das Ehrenamt des Kassiers.

Heinz Bühler

Heinz spielte zuerst Flügelhorn im Sopran und wechselte aber bald in den Alt, wo er bis heute mit einer Trompete dem Chor die treue hält. Bei Heinz und seiner Brigitte konnten wir auch schon viele unvergessene  schöne Feste feiern. Zum Beispiel im alten Bauernhaus vor vielen Jahren, das jetzt im Museum Beuren wieder aufgebaut wird. Oder im Schuppen im Hailfinger Weg mit schönen Grillfesten und jetzt in eurer Scheuer beim Wohnhaus.

Willi Riehm

Willi lernte zuerst auf einem Flügelhorn, danach übernahm er eine Trompete und bläst im Alt wo er dem Chor bis heute die Treue hält. Auch hilft Willi ab und zu im Sopran aus wenn das notwendig ist. Darüber hinaus bringt er auch immer wieder Musikstück-Vorschläge in den Chor. Seit vielen Jahren sorgt er für das leibliche Wohl und was dazugehört, wenn wir nach den Proben noch zusammensitzen.

Gottfried Schäberle

Gottfried lernte und  spielte  zuerst Flügelhorn, bekam dann aber bald eine eigene Trompete die er bis heute im Sopran bläst. Eine große Stütze für den Chor ist er seit einigen Jahren, was die internen Infos für die Bläser  und das Pfarramt angeht. Auch was Organisation betrifft ist er immer vorne dabei. 

Günter Weimer

Günter ist von Anfang an dem Bass treu geblieben, zuerst lernte er auf dem Bariton das blasen und seit vielen Jahren spielt er die Zugposaune mit Quartventil. Ganz ruhig bläst im Bass der Günter die Zugposaune im Sommer und im Winter, so habe ich dich schon 1988 beschrieben. Viele Jahre konnte Günter aus beruflichen Gründen nur alle 14 Tage in die Probe kommen und war da aber immer zuverlässig zur Stelle

Manfred Weimer

Manfred lernte von seinem Bruder das Blasen und spielte viele Jahre im Sopran. Dann wechselte er in den Bassschlüssel und spielte im Tenor die Zugposaune. So konnte ich 1988 von dir berichten : Wenn deine Zugposaun erschallt, dann freu`n sich alle sehr. Als guter Bläser  bist du stets voran, im Tenor wie im Sopran. In den letzten Jahren bist du nun im Bass und lässt den Bariton erklingen

 

Allen Jubilaren danken wir für Ihre langjährige Treue zu unserem  Posaunenchor und wünschen allen weiterhin viel Freude beim Blasen in guter Gemeinschaft. Allen Chormitgliedern wünsche ich für die Zukunft, dass wir bei unseren Bläserdienst nicht vergessen:

Soli deo Gloria : Allein zur Ehre Gottes.

 

Mit anspruchsvollen Musikstücken wurde der Gottesdienst umrahmt. Jennifer Seiler aus Deckenpfronn hatte als Dirigentin ihre Premiere. Sie dirigierte den Posaunenchor zum ersten Mal bei einem öffentlichen Auftritt.